Patenschaft für die behinderte Molly übernehmen!

Trotz, dass wir die kleine Maus in allen großen Tierkliniken im weiten Umkreis vorgestellt haben, hat sich kein Arzt gefunden, der eine positive Prognose hinsichtlich einer erfolgreichen OP abgeben konnte. Mollys Verkrüppelungen an Knochen, Sehnen und Muskeln sind einfach schon zu weit fortgeschritten, als dass diese noch zu korrigieren wären.

 

 

Deshalb hat Molly inzwischen einen Rollwagen bekommen, mit dem sie mittlerweile sehr gut zurecht kommt und auch flott unterwegs ist. Die vielen Spenden, die uns für Mollys OP erreicht haben, werden nun für Mollys Unterhalt für Futter, Medikamente, Windeln und sonstige Ausstattung hergenommen. Zusätzlich würde sich Molly aber auch über eigene Paten freuen.

 

19.02.2017 - Update zu Molly und Balou:

 

Wir haben inzwischen alle Spendenkonten überprüft und sind absolut überwältigt über die großartige Spendenbereitschaft, die uns nahezu wie eine Riesenwelle überrollt hat. Tausend Dank an alle fleißigen Spender, wir können stolz und auch gerührt berichten, dass nicht zuletzt durch Ihre Hilfe Mollys OP und auch die Nachsorge gesichert sind!!!!

 

Wir möchten uns wirklich nur zu gern bei allen bedanken und auch die versprochenen Spendenbescheinigungen zusenden, leider hat der Großteil der Spender KEINE Adresse angegeben. Daher nochmals unser Aufruf an alle: bitte schicken Sie uns eine kurze E-Mail unter Angabe von Namen und Adresse, damit wir Ihnen die Quittung zusenden können => spenden@tierherberge-paf.de

 

Die Spender, von denen uns die Adressen vorliegen, erhalten ihre Bescheinigungen in den kommenden Tagen.  

Vielen herzlichen Dank für die großartige Unterstützung, denn nun kann ein OP-Termin vereinbart und Molly endlich geholfen werden. Wir berichten fortlaufend darüber, wie es der süßen Maus weiterhin ergehen wird.

 

12.02.2017 - Update zu Molly und Balou:

 

Die beiden Herzchen haben ein gemeinsames neues Zuhause gefunden :-)

 

Molly und Balou haben sich schnell noch hübsch gemacht, bevor sie in ihr neues Körbchen umgezogen sind. Da die beiden zusammenbleiben dürfen haben wir uns entschlossen, sie jetzt schon gehen zu lassen. So hat Molly die Chance, ihr neues Zuhause vorab kennenlernen zu dürfen, bevor es an die große OP geht. Im Anschluß daran hat sie dann eine Rundumversorgung, weil ihr neues Frauchen praktisch Tag und Nacht für sie da sein kann. Somit hat sich auch unsere größte Sorge in Wohlgefallen aufgelöst. Wir hätten Molly hier bei uns im Haus bedingt durch unsere personelle Situation nicht die Betreuung gewährleisten können, die sie aber postoperativ so dringend braucht. So haben wir uns im Vorfeld mit unseren Ärzten, der Physiotherapeutin und den neuen Besitzern zusammengeschlossen und werden Molly nun gemeinsam zu einem mobileren Leben verhelfen können.

 

Es sind bereits eine Vielzahl an Spenden für Mollys OP eingegangen. Leider haben einige Spender vergessen, ihre Adressen bekanntzugeben, sodaß wir bisher noch nicht allen eine Spendenquittung zukommen lassen konnten. Aus diesem Grund bitten wir hiermit alle Spender, die noch KEINE Spendenquittung bekommen haben, uns eine kurze E-Mail an die Adresse: spenden@tierherberge-paf.de unter Angabe Ihres Namens, Ihrer Anschrift sowie Datum und Höhe der Spende zu senden, damit wir allen die entsprechende Bestätigung zukommen lassen können. Gleichzeitig bitten wir um Ihr Verständnis, dass wir momentan aufgrund der erfreulich großen Spendenbeteiligung noch mit dem Ausstellen der Spendenbescheinigungen beschäftigt sind. Selbstverständlich bekommt aber jeder Spender eine Spendenquittung zugesandt.

 

Ganz großen Dank an all diejenigen, die Molly schon so tatkräftig unterstützt haben!

Das sind die beiden Yorkshire-Terrier-Mischlinge Molly und Balou. Die beiden sind Geschwister und inzwischen ein halbes Jahr alt. Soweit nichts besonderes. Bei genauerem Hinsehen jedoch offenbart Molly ein schlimmes Handicap, denn die kleine Hündin ist schon von Geburt an an beiden Hinterläufen gehbehindert. Mollys Oberschenkelknochen sind nicht vollständig ausgewachsen, sodaß Molly die beiden Hinterbeinchen praktisch nur nachziehen kann, weil sich beide Kniegelenke zur Seite gedreht haben und sie diese dadurch nicht beugen kann. Das hat zum einen zur Folge, das sie sich ständig Schürfwunden zuzieht, die sich schlimmstenfalls entzünden können. Zum anderen führt diese Verkrüppelung zu Dauerschmerzen in Knochen und Muskeln. Es gäbe nun die Möglichkeit, Molly zu einer besseren Lebensqualität mittels einer OP zu verhelfen.Wir haben bereits mehrere Ärzte konsultiert und es zeichnet sich ab, dass dieser Eingriff zwar machbar, aber sehr kostspielig sein wird. Hier stehen Summen von mehreren Tausend Euro im Raum. Für uns als Tierschützer stellt sich nicht die Frage, ob wir die OP durchführen lassen wollen - es gäbe hierzu nur eine Alternative, die wir nicht mal ansatzweise in Erwägung ziehen würden -, sondern KÖNNEN wir die Operation finanziell ermöglichen. Wir sind zu dem Entschluss gekommen, hierfür an unsere Ersparnisse zu gehen (um hier weiteren Missverständnissen vorzubeugen: gemeint ist hier das Budget, dass wir für derartige Fälle extra bereitgestellt haben), aber selbst diese werden kaum reichen.